Christian Schmitt-Engelstadt                                                                                        

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Christian Schmitt-Engelstadt, geboren 1967 in Ingelheim a. Rhein, ist Kantor und Organist an der Lutherkirche Worms.

Er war von 2001 bis 2010 Lehrbeauftragter für Orgel an den Musikhochschulen Mainz und Frankfurt/Main.

Er errang Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben:  1. Preis Concours d'orgue de Carouge (Genf) 1992  / 1. Preis und Sonderpreis der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION) (Johann-Pachelbel-Preis) 1994  / 1. Preis Internationaler Orgelwettbewerb Gelsenkirchen 1996  /  2. Preis Concours Buxtehude Toulouse 1991  /  3. Preis Int. Orgelkonkurrence Odense (Dänemark) 1992  /  Förderpreis der Musikhochschule Freiburg 1994  /  Finalist im Mendelssohn-Wettbewerb Berlin 1995

Er war Gast zahlreicher Konzertreihen: Kathedrale von Chartres - Kathedrale von Léon (Spanien) - Kathedrale Mexiko-Stadt - Internationale OrgelwocheNürnberg - Sommerkonzerte Konstanzer Münster - Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd - St. Blasier Musikfrühling - Kathedrale Lissabon - Dom Riga - Stadtkirche Winterthur - Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin - Dom Limburg - Dom Fulda - Abteikirche Amorbach - Nieder-Mooser Orgelkonzerte - Kloster Steinfeld - Dom Aachen - Musiksommer Obermain - Klosterkirche Grauhof Goslar - St. Lorenz Nürnberg - St. Crucis-Kirche Erfurt - Ostfriesischer Musiksommer - St. Peter und Paul Görlitz  u.a.

Rundfunkaufnahmen entstanden beim SWF, beim BR und bei Radio Suisse Romande. Er spielte mehrere CD-Aufnahmen ein.

Neben dem konzertanten Orgelspiel liegen weitere Schwerpunkte auf dem Spiel im Klaviertrio Trio circulo sowie in der Beschäftigung mit der Musikhistorie des Mittelrheins.

 

Pressestimmen:

"Mr. Schmitt-Engelstadt made a particularly strong impression. His playing is rhythmically incisive, and the many- faceted composition by Dupré held together extremely well as a musical/dramatic statement. He made listeners sit up and pay attention."  The Dallas Morning News

"Wie Christian Schmitt-Engelstadt die Saiten-Werke zur Pfeifenkunst verwandelte, verdient Respekt, ja Bewunderung. Denn er legte so recht romantisch los und ließ die 'Postmoderne' des 19. Jhdts. mit technischer Verve und orchestralem Klanggelüst lebendig werden."  Südkurier

"Man durfte mit Schmitt-Engelstadts Interpretation rundum glücklich sein. Prägnant zeichnete er die dicht verwobenen Stimmen nach, ging einfühlsam und stilsicher auf die Melodik ein. Und so war das Konzert an musikalischen Höhepunkten nicht arm."  Die Rheinpfalz

"Einfühlungsvermögen für eine zart-differenzierte Tonsprache, rhythmische Verwirrspiele vor einer rauschenden Schlussfuge, die mit abrupten Akkorden endete - das riss die Zuhörer in den hochverdienten Schlussapplaus." Amberger Zeitung

"Er schärfte das individuelle Profil einer jeden Partitur, indem er besonders die romantischen und zeitgenössischen Werke hochgradig ausregistrierte."  Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Christian Schmitt-Engelstadt bewies durchgehend viel Sinn für die Plastizität von melodischen Linien und klangfarblichen Strukturen."  Badische Zeitung

"Er legte durch seine aufwühlende Interpretation den 'zeitlosen Modernisten' Bach frei. Ein großes Konzert, dessen Publikum dem Musiker langen Applaus schenkte."  Rhein-Main-Presse

"Bei Schmitt-Engelstadt verbinden sich Stilgefühl, technische Brillanz und souveräne Gestaltung mit innerer Dynamik."  Rhein-Main-Presse

"Ein wunderbarer Musiker, dem zuzuhören richtig Spaß macht."  Emder Zeitung

"Ein exzellenter Organist."  Südkurier

 

 

Wikipedia-Artikel Christian Schmitt-Engelstadt