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Der Organist Christian Schmitt-Engelstadt

geboren 1967 in Ingelheim/Rhein

Studium in Freiburg (u.a. Orgel bei Prof. Zsigmond Szathmáry und Prof. Xavier Darasse, Klavier bei Prof. James Avery); Kirchenmusik-A-Examen und Klavierdiplom; weitere Studien (Solistenklasse) bei Prof. Christoph Bossert (Trossingen); 1997/98 Lehrbeauftragter i.V. für Prof. Bossert an der Trossinger Musikhochschule; 2001 - 2009 Lehrbeauftragter für Orgel an der Hochschule für Musik Mainz

z.Zt. Lehrbeauftragter für Orgel an der Musikhochschule Frankfurt/Main sowie Kantor der Lutherkirche Worms

Auszeichnungen:

    1. Preis Concours d'orgue de Carouge (Genf) 1992

    1. Preis und Sonderpreis der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION) (Johann-Pachelbel-Preis) 1994   

    1. Preis Internationaler Orgelwettbewerb Gelsenkirchen 1996

    2. Preis Concours Buxtehude Toulouse 1991

    3. Preis Int. Orgelkonkurrence Odense (Dänemark) 1992

        Förderpreis der Musikhochschule Freiburg 1994 und Finalist im Mendelssohn-Wettbewerb Berlin 1995

Gast zahlreicher Konzertreihen: Kathedrale von Chartres - Kathedrale von Léon (Spanien) - Kathedrale Mexiko-Stadt - Internationale Orgelwoche Nürnberg - Sommerkonzerte Konstanzer Münster - Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd - St. Blasier Musikfrühling - Kathedrale Lissabon - Dom Riga - Stadtkirche Winterthur - Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin - Dom Limburg - Dom Fulda - Abteikirche Amorbach - Kloster Steinfeld - Dom Aachen - St. Lorenz Nürnberg u.a.

Rundfunkaufnahmen beim SWF, beim BR und bei Radio Suisse Romande; CD-Aufnahmen

Zusammenarbeit mit der Cellistin Katharina Schmitt sowie weiteren Instrumentalisten (z.B. Franziska König (Violine), Klaus Bruschke (Posaune))

 

"Mr. Schmitt-Engelstadt made a particularly strong impression. His playing is rhythmically incisive, and the many-  faceted composition by Dupré held together extremely well as a musical/dramatic statement. He made listeners sit up and pay attention."  The Dallas Morning News

"Wie Christian Schmitt-Engelstadt die Saiten-Werke zur Pfeifenkunst verwandelte, verdient Respekt, ja Bewunderung. Denn er legte so recht romantisch los und ließ die 'Postmoderne' des 19. Jhdts. mit technischer Verve und orchestralem Klanggelüst lebendig werden."  Südkurier

"Man durfte mit Schmitt-Engelstadts Interpretation rundum glücklich sein. Prägnant zeichnete er die dicht verwobenen Stimmen nach, ging einfühlsam und stilsicher auf die Melodik ein. Und so war das Konzert an musikalischen Höhepunkten nicht arm."  Die Rheinpfalz

"Einfühlungsvermögen für eine zart-differenzierte Tonsprache, rhythmische Verwirrspiele vor einer rauschenden Schlussfuge, die mit abrupten Akkorden endete - das riss die Zuhörer in den hochverdienten Schlussapplaus."
 Amberger Zeitung

"Er schärfte das individuelle Profil einer jeden Partitur, indem er besonders die romantischen und zeitgenössischen Werke hochgradig ausregistrierte."  Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Bei Schmitt-Engelstadt verbindet sich Stilgefühl, technische Brillanz und souveräne Gestaltung mit innerer Dynamik."  Rhein-Main-Presse

"Ein exzellenter Organist."  Südkurier